Eigenkapital
Ihr eigener Kapitaleinsatz beim Kauf. Das Geld, das Sie selbst in den Immobilienkauf einbringen. Deutsche Banken erwarten von Gebietsansässigen mindestens die Kaufnebenkosten (8–12 %) plus 10–20 % des Kaufpreises; Nicht-Residenten benötigen typischerweise 40–50 %.
Das Eigenkapital bestimmt Ihren Zinssatz: Banken kalkulieren in Beleihungsstufen, mit spürbaren Abschlägen bei 80 %, 70 % und 60 % Beleihungsauslauf. Die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler) werden nie finanziert und kommen immer aus dem Eigenkapital.
Käufer ohne Wohnsitz in Deutschland haben die höchste Eigenkapitalhürde (typischerweise max. 50–60 % Beleihung, Marktusance Juni 2026). Steuerlich in Deutschland Ansässige — auch Inhaber der Blauen Karte EU — erhalten 80–90 %, bei starken Profilen teils mehr.
